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Nach anfänglicher Kritik des Weißen Hauses an der Vergabe des Friedensnobelpreises hat Donald Trump der Preisträgerin Machado doch noch gratuliert. Die hatte die Auszeichnung zuvor ihrem Volk gewidmet - und dem US-Präsidenten. mehr
Der US-Präsident wollte ihn, Venezuelas Oppositionsführerin hat ihn bekommen: den Friedensnobelpreis. Das Weiße Haus kritisiert die Entscheidung, während Machado den Preis ihrem Volk widmet - und Donald Trump. mehr
Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado erhält den Friedensnobelpreis. Das Nobelkomitee lobte den Mut Machados und deren "unermüdlichen Einsatz" für die Demokratie. Kritik an der Ehrung kommt aus den USA. mehr
Mehr als 330 Menschen und Organisationen sind in diesem Jahr für die Auszeichnung nominiert, die viele für die wichtigste der Welt halten. Zumindest einer ist überzeugt, dass er den Friedensnobelpreis verdient hätte. Von Julia Wäschenbach. mehr
Mehrfach hat US-Präsident Trump den Friedensnobelpreis für sich beansprucht - seit der Einigung bei den Gaza-Verhandlungen erst recht. Doch das Nobelkomitee entschied schon vor dem Durchbruch. mehr
Narges Mohammadis Kampf für die Frauenrechte im Iran mehr
Die japanische Anti-Atomwaffen-Organisation Nihon Hidankyo ist mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Die Ehrung verbanden die drei Co-Vorsitzenden mit einer eindringlichen Botschaft. mehr
Die seit drei Jahren inhaftierte iranische Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi ist nach Angaben ihres Anwalts vorübergehend freigelassen worden. Hintergrund sei eine medizinische Untersuchung nach der Entfernung eines Tumors. mehr
Sie haben das Grauen der Atombombenabwürfe über Nagasaki und Hiroshima miterlebt und wollen künftige Generationen warnen. Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Organisation Nihon Hidankyo gibt den Überlebenden eine Stimme. Von T. Iffland. mehr
Die japanische Organisation Nihon Hidankyo wurde von Überlebenden von Hiroshima und Nagasaki gegründet - und setzt sich seitdem für nukleare Abrüstung ein. Jetzt erhält sie den Friedensnobelpreis. mehr
Obwohl vielfach verurteilt, prangert die Menschenrechtsaktivistin Mohammadi weiter Missstände im Iran an - auch aus dem Gefängnis. Wie sie mitteilte, reagierte das Regime in Teheran mit einer neuen Anklage gegen die Nobelpreisträgerin. mehr
Sie engagiert sich gegen den Kopftuchzwang und die Todesstrafe: Ein Revolutionsgericht hat die bereits inhaftierte iranische Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi nun wegen mutmaßlicher Propaganda zu weiteren 15 Monaten Haft verurteilt. mehr
Schon zum zweiten Mal in Folge konnte der Friedensnobelpreis nicht persönlich überreicht werden. Die diesjährige Preisträgerin, Narges Mohammadi, sitzt in Teheran im Gefängnis, wo sie einen Hungerstreik ankündigte. mehr
Der iranischen Menschenrechtsaktivistin Narges Mohammadi wurde in Abwesenheit der Friedensnobelpreis verliehen. Im Interview aus dem Gefängnis sprach sie zuvor über "Weiße Folter" und ihren größten Schmerz. Sie befindet sich im Hungerstreik. mehr
Wegen ihres Kampfes für Frauenrechte ist Narges Mohammadi im Iran seit 2021 inhaftiert. Am Montag weigerte sie sich für einen Krankentransport ein Kopftuch zu tragen - und ging in den Hungerstreik. Den konnte sie laut ihrer Familie nun beenden. mehr
Der Friedensnobelpreis für Narges Mohammadi sei ein Zeichen für die gesamte Protestbewegung im Iran, erklärt die Iranexpertin von Amnesty International, Müller-Fahlbusch. Für die in Haft sitzende Preisträgerin habe die Auszeichnung eher positive Folgen. mehr
Die russische Menschenrechtsorganisation Memorial arbeitet die Verbrechen der Sowjetzeit auf - wurde aber Ende 2021 vom Kreml geschlossen - möglicherweise auch, weil Moskau die Organisation als Stimme gegen den Ukraine-Krieg fürchtete. Von A. Kammerer. mehr
Der Journalist Muratow habe die Meinungsfreiheit in Russland verteidigt, so das Friedensnobelpreis-Komitee. Muratow widmete die Auszeichnung verstorbenen Kollegen - und will weiterkämpfen. Von Martha Wilczynski. mehr
Was ihr der IS angetan hat, ist kaum in Worte zu fassen. Nadia Murad will dafür aber keine Rache. Ihr geht es um Gerechtigkeit - und darum, dass Frauen und Kinder in Syrien und im Irak sicher leben können. Von Mark Kleber. mehr
Friedensnobelpreis 2014: Malala Yousafzai und Kailash Satyarthi erhalten Auszeichnung mehr
So viel Lob für die EU war selten: Bei der Verleihung des Friedesnobelpreises wurde immer wieder der Beitrag der Union für den Frieden und die Menschenrechte in Europa gewürdigt. Ein besonderes Lob erfuhr die deutsch-französische Freundschaft - zur Freude der angereisten Politiker. mehr
In einer feierlichen Zeremonie ist die EU mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet worden. Als Vertreter der Union nahmen EU-Parlamentspräsident Schulz, Kommissionschef Barroso und Ratsvorsitzender Van Rompuy in Oslo die Medaille entgegen. Sie alle verwiesen auf die Bedeutung des Staatenbundes. mehr
Die EU hat in den vergangenen Jahrzehnten Wohlstand geschaffen und Menschenrechte gefestigt. Daher hat sie den Friedensnobelpreis verdient, meint Christoph Prössl. Die Auszeichnung muss aber zugleich ein Ansporn für die Zukunft sein - etwa mit Blick auf die umstrittene Grenzpolitik der EU. mehr
In Oslo wird der EU zur Stunde der Friedensnobelpreis verliehen. Stellvertretend für die 27 Mitliedsstaaten nehmen Ratspräsident van Rompuy, Kommissionspräsident Barroso und Parlamentspräsident Schulz die Auszeichnung entgegen, mit der die EU für ihre Leistung als Friedensstifter geehrt wird. mehr
Eine Auszeichnung für 500 Millionen Menschen - da stellt sich die Frage: Wer fährt am 10. Dezember nach Oslo, um den Friedensnobelpreis entgegenzunehmen? EU-Ratspräsident Van Rompuy, Kommissionspräsident Barroso und Parlamentspräsident Schulz lösten die Frage ganz salomonisch. mehr
Es war eine weitgehend nachvollziehbare Entscheidung des Osloer Komitees, den Friedensnobelpreis an die EU zu vergeben. Darin sind sich heute auch die Kommentatoren der meisten Zeitungen einig. Gemischter ist das Bild, wenn es um die Konsequenzen geht. Lesen Sie nach - in unserer Presseschau. mehr
Die Vergabe des Friedensnobelpreises an die EU ist überwiegend begrüßt worden. Kanzlerin Merkel nannte die Entscheidung wunderbar. Die USA und Israel lobten Europas Errungenschaften nach zwei Weltkriegen. Es gibt aber auch Kritiker im Osten wie im Norden. Und einige wussten schon vorab Bescheid. mehr
Die EU erhält den Friedensnobelpreis für ihren Beitrag zu Frieden und Versöhnung. Aber wer holt ihn am 10. Dezember in Oslo ab? Und wer bekommt das Geld? Die Diskussionen nehmen Fahrt auf. Neben EU-Kommissionspräsident Barroso und EU-Ratspräsident Van Rompuy gibt es auch noch andere Vorschläge. mehr
Es begann mit sechs Staaten, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg in der Montanunion zusammenfanden: Die Gründer hatten aber nicht nur die wirtschaftliche Integration im Sinn. Ihnen ging es vor allem um dauerhaften Frieden, was in Zeiten der Schuldenkrise oft vergessen wird. mehr
Die Europäische Union erhält in diesem Jahr den Friedensnobelpreis. Das teilte das Nobelkomitee in Oslo mit. Die Staatengemeinschaft habe dazu beigetragen, über sechs Jahrzehnte Frieden, Demokratie, Menschenrechte und die Versöhnung in Europa zu stärken, hieß es zur Begründung. mehr
Die Begründung des norwegischen Nobelkomitees für die Wahl der EU als Friedensnobelpreisträger 2012 im Wortlaut. mehr
Für seine Idee der "Mikrokredite" erhielt Muhammad Yunus 2006 den Friedensnobelpreis. Jetzt sieht der Wirtschaftswissenschaftler die von ihm gegründete Grameen-Bank in Gefahr. Mit den Tagesthemen sprach er über die Kritik am System der Mikrokredite und den Einfluss der Regierung Bangladeschs auf die Grameen-Bank. mehr
Chinas Regierung hat Unterstützern von Friedensnobelpreisträger Liu die Ausreise verboten. Auch der Ökonom Mao Yushi darf das Land nicht verlassen. Im Interview mit ARD-Korrespondentin Christine Adelhardt berichtet er über den Umgang der Regierung mit Kritikern. mehr
Seit 2009 ist der Nobelpreisträger Liu Xiaobo inhaftiert. Die wichtigste Verbindung zur Außenwelt: seine Frau, die Künstlerin Liu Xia. Die chinesischen Behörden blockieren mittlerweile jeden Kontakt zu ihr, sie darf die Wohnung nicht verlassen. Das ARD-Studio Peking konnte jedoch kurz vor der Preisbekanntgabe noch mit Liu Xia sprechen. mehr
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